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Unsere Arbeit

Viele kleine Schritte führen zu großer Wirkung:
Freigabe von Einbahnstraßen, neue Radverkehrsanlagen
und Abstellplätze. Immer mehr Frankfurterinnen und Frankfurter satteln auf das Fahrrad um – und das möchten
wir fördern.

Wodurch verbessert sich das Radfahr-Klima in einer Stadt? Was nützt den Radfahrerinnen und Radfahrern am meisten? Welche ganz neuen Ideen lassen sich realisieren? Wo sind schnelle Lösungen möglich – und wo bedarf es umfassenderer Planungen?

Radspur mit Markierung

Um eine radverkehrsfreundliche Stadt zu schaffen, müssen vielfältige Aufgaben erkannt, durchdacht und gelöst werden. Dazu bedarf es einer sinnvollen Struktur. Hier setzt die Arbeit des Radfahrbüros an: Unsere kontinuierlichen Projekte visieren alle zusammen ein großes Ziel an – dabei ist jedes einzelne so konkret, dass es auch praktisch realisierbar ist. Diese Projekte bestimmen die tägliche Arbeit im Frankfurter Radfahrbüro.

Die Projekte des Radfahrbüros

  • Weiterentwicklung der Radverkehrsstrategie mit einer Neudefinition von Haupt- und Nebenstrecken
  • Realisierung von Lückenschlüssen zwischen vorhandenen Verbindungen
  • Planung von neuen und Verbesserung bestehender Radverkehrsanlagen
  • Überprüfung der Benutzungspflicht von Radwegen
  • Bearbeitung von Mängelmeldungen, die Bürgerinnen und Bürger über die Meldeplattform Radverkehr mitteilen
  • Dezentrale Platzierung von Fahrrad-Abstellbügeln in den Stadtteilen
  • Ausbau des Service-Netzwerks, das Radlern im Stadtgebiet Hilfe zur Selbsthilfe bietet
  • Öffentlichkeitsarbeit, um Neuerungen im Radverkehrsnetz bekannt zu machen
  • Aufklärung über sicheres Radfahren
  • Bürgernahe Aktionen, um Impulse für ein positives Radfahr-Klima zu geben


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